EWAG Webinare für Management und Praktiker!

Freihandel aus Sicht des Management und Zollprüfung richtig vorbereiten – die nächsten zwei WEBINARE der EWAG AG!

EWAG Webinare für Management und Praktiker!

Die neuen Online-Seminare warten auf Sie. Zum Jahreswechsel gilt es wieder die Weichen zu stellen und die Prozesse zu justieren.

– Was hat sich bei Zoll, Freihandel, Import, Export alles geändert?
– Sind Sie vorbereitet?
– Haben Sie die Prozesse angepasst?
– Sind die Mitarbeiter geschult?

Butzen Sie unsere Online-Angebote und werden Sie fit für den Aussenhandel:

Unsere nächsten Angebote:

26.01.2021 13.30 bis ca. 17.00 Uhr

EWAG-WEBINAR: Warenursprung und Freihandel – DIE Managementaufgabe!

27.01.21.  13.30 bis ca. 17.00 Uhr

EWAG WEBINAR: Ursprungsüberprüfung (sog. Zoll-Prüfung) richtig vorbereiten!

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Der BREXIT kommt nun auch in der Praxis!

…und wie schon bisher ist es nicht einfach zu sagen, was dies für den Warenverkehr von und nach UK in Praxis bedeutet.

Hier deshalb einige Links die bei der Informationsbeschaffung helfen können:

Auf der Webseite des SECO sind seit Mitte Dezember 2020, die aus Sicht von Unternehmen im Schweizer Wirtschaftsraum relevanten Informationen NEU aufbereitet worden. Ebenfalls ist ein Register mit FAQ eingerichtet, welches bei der Umsetzung hilft.

 

Weiter Infos zur Umsetzung findet man auch auf der Infoseite der GOV.UK und auf den Infoseiten der Zollbehörden der EU Mitgliedsstaaten.

…und sicherlich hilft auch noch das aktuelle Zierkular der EZV zum Inkrafttreten des Handelsabkommes CH – GM.

1. Online Session der Expertenrunden Süss-, Backwaren & Schoggi!

Kurz vor dem Jahresende nimmt die ER SBS ihre Arbeit auf.

An der ersten Online Tagung der ER SBS ging es, neben dem  Test eine Tagung über MS-Teams durchzuführen, um das Thema BREXIT.

Die Mitglieder der Gruppe tauschten sich über die Vorbereitungen für den bevorstehenden BREXIT aus.

Als Ergebnis konnten erste Stolpersteine, wie das Löschen von T-Dokumenten oder die Beantragung von Bewilligungen besprochen werden.

Interessant war auch das Vorgehen bei der Ermittlung des Meursing Codes, welches bei völlig unterschiedlicher Handhabung zum „richtigen“ Ergebnis führt.

Ich danke den Mitgliedern für die Teilnahmen und die aktive Diskussion.

FZV Newsletter 12-2020 ist online!

Dieses sehr spezielle 2020 neigt sich dem Ende zu. Ich vermute, die Meisten von Ihnen sind froh wenn’s vorbei ist und mit ihm dann hoffentlich auch  der Dauergast COVID-19.
Auch wenn wir aktuell noch in der Situation sind, dass mit den Rezepten vom März 2020 gegen die Ausbreitung der Pandemie vorgegangen werden muss, sind doch Silberstreife am Horizont sichtbar.

Wie es aussieht, scheinen die Bemühungen einen Impfstoff zu finden erfolgreich zu sein. Wenn dem so ist, sollten wir im kommenden Jahr dann langsam wieder in eine NEUE, aber hoffentlich doch «normalere» Normalität zurückkehren können!

Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie werden uns kommendes Jahr sicher noch auf Trab halten. Gleichzeitig stehen grosse politische Änderungen an:
– die Administration Biden wird am 20. Januar 2021 die Arbeit aufnehmen.
– der BREXIT wir Realität und wir werden sehen, was das Hochziehen von
Grenzen tatsächlich für Konsequenzen hat.
– gleichzeitig tritt für den Schweizer Wirtschaftsraum das
Handelsabkommen mit UK in Kraft.

Wir sind mit der Vorbereitung für das FZV Programm 2021 ebenfalls gut vorangekommen. Dabei werden wir uns zum Jahresbeginn sicher noch auf Online-Angebote konzentrieren, wollen aber so rasch wie möglich wieder persönlich mit Ihnen in Kontakt treten.

Damit bleibt mir nur noch, mich bei Ihnen allen für die Treue zum Netzwerk, die aktive Mitarbeit in den diversen Gruppen und Expertenrunden und natürlich für die Teilnahmen an den Veranstaltungen zu bedanken.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Adventszeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Herzliche Grüsse

Bernhard Mähr

Den Vollständigen Newsletter finden Sie HIER!

Die neue Zoll Revue ist da!

Kurz vor dem Jahresende & dem BREXIT kommt die neue Zoll-Revue und liefert, wie immer, wichtige Inputs!

Die neue Zoll-Revue mit folgenden Themen:

  • Das Freihandelsabkommen der Schweiz mit der EU und die erforderlichen Umstellungen bei der Präferenzkalkulation.
  • Vorsteuerabzug der Einfuhrumsatzsteuer in DE unabhängig von den Incoterms.
  • Automation of special customs procedures: Inward and Outward Processing Relief
  • ..und wie immer Berichte zu Urteilen von BG, BVG und EUGH

Alle Infos sind wie immer, für FZV Mitglieder im Mitgliederberich abrufbar und nicht FZV Mitglieder können HIER das Vorzugsabo lösen!

 

Grösster neue Wirtschaftsraum im Pazifik… and America stands alone!

Wird America first doch zu America alone?

Ungeachtet des Handelskonflikts mit den USA hat China mit 14 asiatisch-pazifischen Staaten das grösste Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen.

Das Abkommen verringert Zölle, legt gemeinsame Handelsregeln fest und erleichtert damit auch Lieferketten. Es umfasst Handel, Dienstleistungen, Investitionen, E-Kommerz, Telekommunikation und Urheberrechte.

RCEP steht für «Regional Comprehensive Economic Partnership».

Gerade vor dem Hintergrund des laufenden Handelskrieges mit den USA ist der Freihandelspakt ein grosser Erfolg für die kommunistische Führung in Peking.

Das RCEP Abkommen wurde im Rahmen des ASEAN Gipfels unterzeichnet. Die Administration Trump hatte übrigens bereits zum 3. Mal nicht am ASEAN Gipfel teilgenommen.

Es ist aber interessant zu sehen, dass wichtige Verbündete und Partern der USA wie Japan, Südkorea, Australien oder z.B: die Philippinen dem neuen Bündis beigetreten sind.

Den vollständigen Bericht lesen Sie HIER!

Wenn Protektionismus und Regulierung zum Bumerang werden!

In der Dauerbackwaren- und Zuckerwarenbranche hat sich im laufenden Jahr der Rückgang des Exportgeschäfts beschleunigt, während der Importdruck deutlich zugenommen hat. Nebst der Pandemie tragen regulatorische Rahmenbedingungen zu dieser Entwicklung bei.

Die Kombination von grenzgeschützten Preisen für verarbeitete Agrarrohstoffe und rohstofforientierter Swissness-Regulierung zeigt sich immer mehr als Hemmnis für den Produktionsstandort Schweiz.

Dies nicht nur mit Blick auf die Rohstoffpreise, sondern auch hinsichtlich des hohen Administrativaufwands. Schweizer Sondervorschriften wie z.B. vom EU-Recht abweichende Vorgaben in der Deklaration der Zutatenherkunft sorgen ebenfalls für höhere Kosten.

Die drohende Annahme der Unternehmensverantwortungs-Initiative hätte weitere Zusatzkosten für Schweizer Produzenten zur Folge. So werden Rohstoffe wie z.B. Gummi arabicum auch aus afrikanischen Ländern importiert. Die neuen Sorgfaltsprüfungspflichten und die – je nach Ausgestaltung der Lieferantenbeziehung resultierenden – Haftungsrisiken der Initiative würden auch für unsere KMU gelten.

Bei einer Annahme müssten Schweizer Hersteller zusätzliche Überwachungsprozesse einführen, die Kosten des Produktionsstandorts Schweiz würden weiter steigen.

Die vollständige Medienmitteilung der Biscosuisse finden Sie HIER!