Die neue Zoll Revue ist da!

Kurz vor dem Jahresende & dem BREXIT kommt die neue Zoll-Revue und liefert, wie immer, wichtige Inputs!

Die neue Zoll-Revue mit folgenden Themen:

  • Das Freihandelsabkommen der Schweiz mit der EU und die erforderlichen Umstellungen bei der Präferenzkalkulation.
  • Vorsteuerabzug der Einfuhrumsatzsteuer in DE unabhängig von den Incoterms.
  • Automation of special customs procedures: Inward and Outward Processing Relief
  • ..und wie immer Berichte zu Urteilen von BG, BVG und EUGH

Alle Infos sind wie immer, für FZV Mitglieder im Mitgliederberich abrufbar und nicht FZV Mitglieder können HIER das Vorzugsabo lösen!

 

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Grösster neue Wirtschaftsraum im Pazifik… and America stands alone!

Wird America first doch zu America alone?

Ungeachtet des Handelskonflikts mit den USA hat China mit 14 asiatisch-pazifischen Staaten das grösste Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen.

Das Abkommen verringert Zölle, legt gemeinsame Handelsregeln fest und erleichtert damit auch Lieferketten. Es umfasst Handel, Dienstleistungen, Investitionen, E-Kommerz, Telekommunikation und Urheberrechte.

RCEP steht für «Regional Comprehensive Economic Partnership».

Gerade vor dem Hintergrund des laufenden Handelskrieges mit den USA ist der Freihandelspakt ein grosser Erfolg für die kommunistische Führung in Peking.

Das RCEP Abkommen wurde im Rahmen des ASEAN Gipfels unterzeichnet. Die Administration Trump hatte übrigens bereits zum 3. Mal nicht am ASEAN Gipfel teilgenommen.

Es ist aber interessant zu sehen, dass wichtige Verbündete und Partern der USA wie Japan, Südkorea, Australien oder z.B: die Philippinen dem neuen Bündis beigetreten sind.

Den vollständigen Bericht lesen Sie HIER!

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Wenn Protektionismus und Regulierung zum Bumerang werden!

In der Dauerbackwaren- und Zuckerwarenbranche hat sich im laufenden Jahr der Rückgang des Exportgeschäfts beschleunigt, während der Importdruck deutlich zugenommen hat. Nebst der Pandemie tragen regulatorische Rahmenbedingungen zu dieser Entwicklung bei.

Die Kombination von grenzgeschützten Preisen für verarbeitete Agrarrohstoffe und rohstofforientierter Swissness-Regulierung zeigt sich immer mehr als Hemmnis für den Produktionsstandort Schweiz.

Dies nicht nur mit Blick auf die Rohstoffpreise, sondern auch hinsichtlich des hohen Administrativaufwands. Schweizer Sondervorschriften wie z.B. vom EU-Recht abweichende Vorgaben in der Deklaration der Zutatenherkunft sorgen ebenfalls für höhere Kosten.

Die drohende Annahme der Unternehmensverantwortungs-Initiative hätte weitere Zusatzkosten für Schweizer Produzenten zur Folge. So werden Rohstoffe wie z.B. Gummi arabicum auch aus afrikanischen Ländern importiert. Die neuen Sorgfaltsprüfungspflichten und die – je nach Ausgestaltung der Lieferantenbeziehung resultierenden – Haftungsrisiken der Initiative würden auch für unsere KMU gelten.

Bei einer Annahme müssten Schweizer Hersteller zusätzliche Überwachungsprozesse einführen, die Kosten des Produktionsstandorts Schweiz würden weiter steigen.

Die vollständige Medienmitteilung der Biscosuisse finden Sie HIER!

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BREXIT News (Einfuhrabfertigung, Fristverlängerungen, Bewilligungen…)

Unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und UK sind ab 01.01.2021 Zollformalitäten beim Warenverkehr zwischen der EU und dem UK zu erfüllen. Für eine Übergangsfrist von sechs Monaten sieht das UK Vereinfachungen bei der Einfuhr vor. Diese gelten jedoch nur für im UK ansässige Unternehmen.

Die EU und das Vereinigte Königreich (UK) beraten derzeit noch über ein Freihandelsabkommen.
Unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen werden jedoch ab dem 01.01.2021 für Warenbewegungen zwischen EU und UK Zollformalitäten nötig sein.

Sowohl die deutschen Zollbehörden als auch die Behörden des UK informieren insbesondere auf ihren jeweiligen Internetseiten ausführlich über die Zollabwicklung ab 01.01.2021.

Allerdings richten sich die Informationen der Behörden nur an die im jeweiligen Gebiet ansässigen Unternehmen.

In der Praxis werden aber auch nach dem 31.12.2020 in der EU ansässige Unternehmen Waren ins UK liefern und umgekehrt im UK ansässige Unternehmer Waren in die EU verbringen.

Wir erläutern deshalb im Folgenden, was die neuen Regelungen zur Einfuhr in das UK für in der EU ansässige Unternehmen bedeuten.

Den vollständigen Bericht finden Sie HIER!

 

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